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Malediven Forum » Malediven » Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)



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Unterforen aufklappen Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
Leider kann ich mich einfach nicht kürzer fassen... hier mein topaktueller Reisebericht (Fotos folgen baldmöglichst...).

Madoogali 28.2. – 13.3.2010
Nach Meeru, Dhigufhinolhu, Fihalhohi und Vilamendhoo entschieden wir uns für die neu auf dem deutschsprachigen Markt verfügbare Insel “Madoogali” (spricht sich übrigens mit schnellen Vokalen, also “Madugali”, nicht “Maduuugaali”).
Anreise mit Emirates mit Zwischenhalt und Flugzeugwechsel in Dubai; wir reisten zum ersten Mal mit dieser Fluggesellschaft. Die vielen verfügbaren Filme (nicht alle auf Deutsch, aber alle mit arabischen Untertiteln) oder auch die Musik verkürzten die lange Anreise auf angenehme Weise. Das Essen an Bord war auch sehr gut.
Relativ spät, nämlich erst um 17.30 Uhr, kamen wir dann endlich am nächsten Tag, dem 1. März, auf Madoogali an. Also praktisch in letzter Minute, denn um ca. 18.15 Uhr geht die Sonne unter. Die Wolken, welche das Airtaxi bei der Ankunft durchflog und uns den Ausblick auf die Atolle darunter etwas vermieste, regneten sich am nächsten Morgen aus. Den Rest des Tages dann sowie bis zu unserem letzten Urlaubstag (!) war es praktisch durchgehend sonnig bis absolut wolkenlos. Lediglich der Wind war vor allem auf der Ostseite, wo auch die 12A liegt, teilweise sehr stark. Auf der Westseite herrschte dafür praktisch Windstille. So war auch das Meer auf unserer Seite manchmal sehr wellig, so dass wir uns dort nicht zu schnorcheln getrauten, wenn man sah, wie sich die Wellen am Riff überschlugen. Dann geht man einfach auf die andere Seite.
Mein per E-Mail übermittelter Wunsch nach einer Nummer 11+ wurde mit Bungi 12A berücksichtigt (eigentlich die 13, aber die Italiener sind abergläubisch – es gibt auch keine 17, nur eine 16A). Der Strand von Nr. 1 bis 10 wird von einer Riffplatte gesäumt, die bis zum Rest unseres Urlaubes noch weiter freigespült wurde. Ein natürlicher Prozess, der auf der Insel nicht durch künstliche Massnahmen zu verhindern versucht wird. Trotzdem kann man die Insel, zumindest bei Ebbe, nahezu durchgehend am Strand umrunden.
Der Jetty vor der Mainbar ist mittlerweile leider gestrandet und liegt völlig auf Sand. Auf alten Postkarten im Shop kann man sehen, dass vor der Mainbar früher nur Wasser war; so hat auch die Veli-Bar ihren früheren grossen Strand verloren. Aber das ist der natürliche Lauf, wenn man eine Insel nicht mit Mauern rundherum verschandeln will.

Unterkunft
Die nur 56 Bungalows liegen um die Insel herum verteilt; man kann vom Bungi aus jedoch nicht das Meer sehen. Es hat regelmässige Durchgänge an den Strand, leider müssen sich Schattensucher manchmal in die Durchgänge zurückziehen, weil es am Strand mancherorts keine überhängenden, schattenspendenden Palmen oder gar Sonnenschirme gibt.
Die Bungalows sind ausgesprochen geräumig mit einem riesigen Queensize-Bett (war mindestens 180 cm breit), Matratze war zum ersten Mal für uns nicht steinhart, sondern sehr bequem und – bei uns jedenfalls – ohne lästige Besucherritze. Ein grosser Kleiderschrank bietet ausreichend Platz. Erfreut war ich über das Moskitonetz.
Klimaanlage und Deckenventilator sind vorhanden, ebenso ein kleiner, manchmal lärmiger Kühlschrank (mit Soda und Wasser gefüllt) und ein in unseren Augen unnötiger Flatscreen-TV.
Badezimmer ist auch gross, Duschvorhang könnte länger sein... Die Duschbrause ist nicht fix montiert, Wasserdruck wie überall auf den Malediven eher schwach. Shampoo und Seife wären schon vorhanden.
Der Bungi hat zwei Eingänge; beim Seiteneingang ist die obligate Fussdusche und eine Wäscheleine aufgehängt.
Der Roomboy kommt einmal vormittags für die Grossreinigung inkl. Auswechseln der Tücher und abends nochmals. Blütenschmuck bekamen wir 1x, die Leintücher werden auch hübsch gefaltet; wir hatten schon aufregendere Muster, aber das ist nur nebensächlich Grosse Strandtücher werden bereitgelegt; die Strandliegen sind nummeriert und könnten auch woanders hingezogen werden (sind leichte Metallliegen).
Momentan finden bei der Veli-Bar Erweiterungsarbeiten sowie am Hauptsteg Arbeiten an einem Dhoni statt, was bei den Bungis mit den höchsten Nummern zeitweise leider zu Lärmbelästigungen führt.

Inselbild, Strand
Der Strand umgibt wie gesagt die ganze Insel und kann bei Ebbe vollständig umrundet werden. Frühmorgens wird der Sand vom leider vielen Unrat, der häufig angespült wird, gesäubert. Viele Wege durchschneiden das dschungelartige Innere, die einheimische Vogelwelt wird noch durch die Rufe der Ziervögel (Wellensittiche, Unzertrennliche, Zebrfinken sowie eine Taube) in der grossen Volière ergänzt. Neben den bekannten Pflanzen verschönern die Gärtner die Insel noch mit Frangipanis, Bougainvilleas, Kroton und andere, bei uns nur als Zimmerpflanzen bekannte Gewächse. Die Versuche mit den Rosen (!) fanden wir etwas unglücklich gewählt, unserer Meinung nach (mein Mann ist ja Gärtner) sollten sie sich lieber auf mehr tropische Pflanzen wie z.B. Strelizien (die sähen super aus) und viel mehr Orchideen beschränken, denen das tropische Klima besser bekommt als den empfindlichen Rosen. Die kümmerten nur so vor sich hin, von Blattschneider-Insekten und Pilzen geplagt.

Hausriff
Madoogali hat ein wunderschönes Hausriff, welches die gesamte Insel umgibt und auch gefahrlos ganz umschnorchelt werden kann! Bei Bungi Nr. 5 sowie durch den Hafen (dann einfach auf die Boote aufpassen!) kann man das Aussenriff erreichen, es gibt also nur 2 richtige Ausgänge. Man kann vielleicht bei Flut versuchen, das Riff auch anderswo zu überschwimmen, bei Ebbe schauen einige Korallen aus dem Wasser und wenn man nichts beschädigen und sich verletzen will, hält man sich lieber an die beiden offiziellen Ausgänge. Der Weg über die Korallen hinweg ist auf dieser Insel recht lang!
Man kann am Riff so ziemlich alles sehen, was man auf den Malediven erwarten kann, selbst Mantas und Delphine. Erstere bevorzugen das Hausriff offenbar bei stürmischem Wellengang – so haben sich andere Schnorchler bei dem starken Wellengang trotzdem rausgewagt und prompt Mantas gesehen. Wir leider nicht ... Delphine ziehen öfters vorbei, die haben wir schon vom Strand aus sehen können. Ammenhaie wohnen im Hausriff und kommen dann auch zur Fütterung am Abend gegen 19.30 Uhr am Hauptsteg, zusammen mit einigen Rochen. Mindestens 4 weisse Muränen patrouillieren regelmässig am Strand entlang auf der Suche nach Krebsen.
Highlights beim Schnorcheln waren zweimal schnell vorbeischwimmende grosse Riffhaie sowie ein grosser Steinfisch.
Auffallend ist, es gibt keine Baby-Haie! Auch Einsiedlerkrebse muss man richtiggehend suchen.
Leider können es viele Gäste nicht lassen, die Fische vom Strand aus zu füttern. So ist man (zumindest war es das so bei unserem Strandbereich) gleich von einem Fischschwarm umzingelt, sobald man ins Wasser geht. Prompt hat mich dann sogar ein kleiner Junker gebissen; ich befürchte, die Fische können noch aufdringlicher bis aggressiv werden, wenn sie dann eben zwei Beine sehen, die sie aber nicht füttern.
Weiter hat mich beim Schnorcheln ein Orangestreifendrücker in den Ohrstecker gebissen (!!); die sind an manchen Stellen auch sehr neugierig bis nervend aufdringlich (und folgen einem auch beim Schnorcheln), bei Drückern habe ich einfach Respekt. Die berühmt-berüchtigten Titandrücker sind auch zahlreich und in allen Grössen vorhanden, waren aber zu unserer Zeit sehr friedlich und offenbar nicht am Brüten.
Schnorchelutensilien kann man bei der Tauchschule mieten. Wir sind nur Schnorchler, daher kann ich zur Tauchschule usw. nichts sagen.

Gäste
Im Moment sind die Italiener noch in der Überzahl (80%) und haben eine eigene Betreuung. Sie sind aber zu unserer Zeit überhaupt nicht negativ aufgefallen, so gibt es auch keine Animation oder dergleichen, die stören könnte. Die Insel hat ja nur 56 Bungalows und wirkt so nie überfüllt. Zu Beginn hatten wir sogar den Eindruck, es gäbe auf der Insel nur Personal, aber keine Gäste!
Ab April zieht sich Azemar von Madoogali zurück; es kommen jetzt schon immer mehr deutschsprachige Gäste an.

Essen
Wir hatten ja nur HP, da wir mittags mit einem kleinen Snack problemlos auskommen und auch kaum Alkohol trinken. Noch ist das HP-Angebot bescheiden, da die Italiener alle VP oder gar AI haben. Wenn die HP-Gäste zunehmen, wird sich da sicher noch einiges ändern bzw. verbessern. Momentan kann man an der Main-Bar oder auch der kleinen Veli-Bar (die jedoch nur bis 13 Uhr bzw. ab 15.30 Uhr bis “open end” wieder geöffnet hat) Sandwiches (Chicken oder Thunfisch), Pommes oder auch eine Früchteplatte bestellen, die wurde uns dann auch an den Strand oder zur Veli-Bar gebracht. Der wirkliche nette und witzige Inder der Veli-Bar war zu unserer Zeit leider recht unterbeschäftigt; seine Bar gehört halt nicht zum AI-Angebot und manchmal waren wir seine einzigen Gäste... Er erzählte uns, dass offenbar ein extra HP-Restaurant geplant sei nur für HP-Gäste.
Das Essen wird in Buffetform gereicht; morgens gibt es neben süssem Gebäck noch Brot, Toast, Omelette, Eier, div. Marmeladen (auch Honig), Flakes und Müsli. Die Säfte kommen aber aus dem Automaten; Kaffee war in Ordnung. Spezialwünsche wie Capuccino oder richtigen Espresso kann man wahrscheinlich von der Mainbar, die ja gleich beim Restaurant ist, bestellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Italiener mit dem normalen Kaffee zufrieden geben würden. Tee gibt es nur Schwarztee, aber man könnte ja eigene Teebeutel mitnehmen.
Als HP-Gast kann ich nichts zum Mittagessen sagen, aber das Abendessen war für uns jedenfalls wirklich ausreichend; ein grosses Salatangebot, viel Fisch (einmal ein Segelfisch!), verschiedener Reis, Kartoffeln in verschiedenen Versionen und dann natürlich noch Pizza und Pasta.
Als Nachspeise gab es neben vielen frischen Früchten (Ananas, Papaya, Wassermelone, Minibananen) noch jeden Abend verschiedene Kuchen und Torten. Also übers Essen können wir wirklich nicht meckern! Die grosse Flasche stilles Wasser kostet übrigens USD 3.50. Als ich dem Koch, welcher nur für die Nachspeisen zuständig war, mein Bedauern über die fehlende Kokosnuss mitgeteilt hatte, gab er mir prompt am nächsten Abend extra für mich frische Kokosnuss... Ich kann mir das Fehlen von Kokosnuss nur so erklären, dass die anderen Gäste das offenbar nicht so mögen, denn das Buffet wurde nie damit ergänzt, obwohl man auf den Malediven ja wirklich nichts häufiger findet als Kokosnuss...

Ausflüge
Es werden folgende Ausflüge angeboten, die bei der Rezeption aushängen und in die man sich dann eintragen kann:

  • Besuch der benachbarten Einheimischeninsel “Fisherman island”
  • Besuch der zu Madoogali gehörenden Robinsoninsel “Desert island”
  • Ausflug zu einer Sandbank, die liegt in Sichtweite zur Robinsoninsel
  • Sunset bzw. Sunrise fishing
  • Manta-Schnorchelausflug


Wir haben neben dem Manta-Schnorchelausflug, bei dem uns leider kein Glück beschieden war, noch die Sandbank sowie die Robinsoninsel besucht. Die Sandbank ist schon speziell, nur ist sie leider voller Abfall. Schon bei der Ankunft begrüsst einen eine riesige Kabelrolle aus Sri Lanka... Ich meine, wenn sie schon so Ausflüge machen, müssten sie die Insel wenigstens vorher vom Müll befreien. Krass, was da überall herumlag. Gilt auch für die Robinsoninsel, angeschwemmter Müll wird nicht entfernt.
Für alle Ausflüge muss sich eine gewisse Anzahl an Personen anmelden, ansonsten findet der Ausflug nur statt, wenn man gewillt ist, den höheren Preis zu bezahlen. Man kann sich auch allein oder zu zweit z.B. auf die Robinsoninsel bringen, das kostet dann einfach 150 Dollar.

Sonstiges, Fazit
Sehr viele Angestellte sprechen neben englisch teilweise noch fliessend italienisch, fangen aber auch schon an, deutsche Wörter aufzuschnappen.
Wir haben einen wirklich sehr schönen und erholsamen Urlaub genossen und können Madoogali sehr empfehlen, wenn man eine ursprüngliche Insel mit viel Ruhe und einem grossartigen Hausriff sucht, aber auf Luxus wie Swimmingpool, Jacuzzi oder Wasserbungalow verzichten kann.

14.03.2010 um 18:41
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: marmon2410
41 Beiträge

11.03.2009
marmon2410
danke für den ausführlichen Bericht.
Hört sich toll an, da steigt die Vorfreude...
In paar Wochen ist es bei uns auch endlich soweit.

Gruß
marmon

PS. Habe noch eine Frage. Welchen Bungalow kannst du empfehlen? wenn wir einen breiten Strand wollen? Die 20er Bungalo-Nummer??

14.03.2010 um 20:17
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Bealein
1082 Beiträge

05.05.2005
Bealein
Welcome back !
Danke für den schönen Bericht ! Super das es Euch gefallen hat !
Madoogali bleibt auch weiterhin auf meiner Liste weit oben!
Mich würde interessieren, wie es dann weitergeht, wenn die italienische Oberhand die Segel streicht......

Wie würde Dein persönliches Inselranking Deiner bisher besuchten Inseln ausfalen ? *neugierig*bin*

LG vom Bealein

14.03.2010 um 20:30
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Barhocker
2510 Beiträge

02.11.2007
Barhocker
Danke Helena für den sehr informativen RB, war schön zu lesen

Hört sich alles sehr interessant an!
Du schreibst "Badezimmer ist auch groß, Duschvorhang könnte länger sein (...)", heißt das, es ist kein Open-Air-Bad?

14.03.2010 um 20:36
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
marmon2410 schrieb:

PS. Habe noch eine Frage. Welchen Bungalow kannst du empfehlen? wenn wir einen breiten Strand wollen? Die 20er Bungalo-Nummer??


Also unser Strand war auch schon recht breit, aber von 20 bis 30 war er sehr breit, vielleicht noch bis 35. Dort lagen aber dann halt auch sehr viele Italiener zusammen “auf einem Haufen”

14.03.2010 um 20:49
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
Bealein schrieb:
Wie würde Dein persönliches Inselranking Deiner bisher besuchten Inseln ausfalen ? *neugierig*bin*

LG vom Bealein


Bei Madoogali stimmt für mich das Riff wie auch die Bungalows. Fiha hat zuviele Leute, Riff war auch i.O. Vila hatte ein sehr schönes Riff, aber die Bungis waren abgewohnt. Dhigu fällt aus dem Rennen, gibts ja nicht mehr und Meeru war mein Mann alleine damals. Ausserdem hatten beide kein Hausriff.
Also lange Rede, kurzer Sinn, Madoogali steht auf Rang 1, weil Insel und Riff stimmen und günstig ist sie ja auch.

14.03.2010 um 20:52
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
Barhocker schrieb:
Danke Helena für den sehr informativen RB, war schön zu lesen

Hört sich alles sehr interessant an!
Du schreibst "Badezimmer ist auch groß, Duschvorhang könnte länger sein (...)", heißt das, es ist kein Open-Air-Bad?


Oha, Du hast genau das gefunden, was ich in meinem Bericht vergessen habe. Denn ja, es ist kein Open-Air-Bad. Obwohl ich finde, Platz wäre dafür vorhanden gewesen, denn vor dem Nebeneingang hat fast jeder Bungi einen ummauerten, aber ziemlich nutzlosen leeren Bereich, dessen Sinn uns nie erschlossen hat.

Na ja, man kann nicht alles haben.

14.03.2010 um 20:55
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: kroeti
129 Beiträge

12.04.2004
kroeti
Hallo Helena,

danke für den Bericht, er steigert meine Vorfreude....
Habt ihr beim Schnorcheln Schildkröten sehen können?
Weißt du die Preise für Wasser und Bier?
Hatte man einen Wasserkocher auf dem Zimmer?
Entschuldige die vielen FRagen, aber ich bin immer gerne etwas vorbereitet......
Danke und Gruß Kröti

15.03.2010 um 0:34
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: kroeti
129 Beiträge

12.04.2004
kroeti
P.S. Darf man und frau die Bilder sehen, von denen du berichtet hast??????

Kröti

15.03.2010 um 0:36
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
kroeti schrieb:

Habt ihr beim Schnorcheln Schildkröten sehen können?
Weißt du die Preise für Wasser und Bier?
Hatte man einen Wasserkocher auf dem Zimmer?
Entschuldige die vielen FRagen, aber ich bin immer gerne etwas vorbereitet......


Schildkröten: leider nein. Wasser, wie ich schon schrieb, USD 3.50 für die grosse Flasche. Bier weiss ich nicht, evtl. weiss User Culinarius mehr, der ist total 3 Wochen dort und kann dann evtl. mehr berichten. Bin halt keine Biertrinkerin

Wasserkocher gibts nicht im Zimmer. Aber dafür einen Haarföhn. Und einen eigenen Safe kann man an der Rezeption bekommen.

Und wegen den Bildern: Stell Dir vor, es ist morgens um halb zwei und ich sitz immer noch dran Jetlag oder so

Hoffe, Du verzeihst mir, wenn ich jetzt schlafen gehe. Auch wenn ich morgen noch freigenommen habe, ich geb hier Bescheid, sobald ich fertig bin.

15.03.2010 um 1:37
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: soone
285 Beiträge

24.07.2009
soone
Morgen Helena,
toller Reisebericht. Jetzt muss ich eine blöde Frage stellen. Meinst Du mit der Veli-Bar die Strandbar? Weil Du schreibst, diese wäre aus dem AI-Angebot ausgeschlossen. Wie war überhaupt die Strömung? Ach ja, laut italienischen Foren, wird Madoogali weiterin im Sommer gebucht. Hat dann Alzema seine Kontingente Thomas Cook überlassen?
Danke
soone

15.03.2010 um 5:06
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
soone schrieb:
Morgen Helena,
toller Reisebericht. Jetzt muss ich eine blöde Frage stellen. Meinst Du mit der Veli-Bar die Strandbar? Weil Du schreibst, diese wäre aus dem AI-Angebot ausgeschlossen. Wie war überhaupt die Strömung? Ach ja, laut italienischen Foren, wird Madoogali weiterin im Sommer gebucht. Hat dann Alzema seine Kontingente Thomas Cook überlassen?


Die Veli-Bar ist die kleine Beachbar. Wusste auch nicht, dass die Veli-Bar heisst, gemäss dem Inder dort ist das aber ihr Name.

Die Strömung war – am Aussenriff beim Schnorcheln – manchmal nicht vorhanden, dann aber wieder wollte es einen um die Insel ziehen. Gemäss Tauchbasis ist ein Rundumschnorcheln nicht gefährlich, die Strömung zieht bloss immer in eine oder andere Richtung ums Riff herum, aber nicht aufs offene Meer hinaus. Man schnorchelt also am besten einfach mit der Strömung mit. Hingegen war die Sicht am Aussenriff manchmal ziemlich bescheiden, viel Suppe.

Zu den Italienern: Vermutlich können die Italiener weiterhin die Insel noch irgendwo buchen, aber die Azemar-Reiseleitung sagte uns gegenüber, dass sie weggehen werden. Einer der Reiseleiter z.B. geht nach Bathala. Madoogali wird jetzt einfach nicht mehr exklusiv für Italiener angeboten, zum Glück – so können wir diese schöne Insel auch mal noch geniessen.

15.03.2010 um 7:38
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Trixi
1575 Beiträge

18.06.2001
Trixi
Hallöchen Helena!

Danke für deinen ausführlichen informativen Bericht. Das hört sich sehr gut an und steigert unsere Vorfreude.
Gibt es Bungis, die weniger empfehlenswert / zu vermeiden sind?
Ich freue mich schon auf eure Fotos.

Liebe Grüße
Trixi

15.03.2010 um 7:44
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: soone
285 Beiträge

24.07.2009
soone
Danke Helena für die schnelle Antwort. Also jetzt muss ich annehmen, dass es sich um die Beachbar mit den Holzliegen und den kleinen Holztischen handelt. Bin ich jetzt da richtig, oder falsch? Das würde bedeuten, dass man wenn man AI bucht nur in der Main Bar sitzen kann und nicht am Strand. Ach ja, wass wird beim Restaurant und Bar genau erweitert?
Danke
soone

15.03.2010 um 7:52
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
Ich würde 1 bis 10 vermeiden (Riffplatten) plus von ca. 50 an aufwärts (momentan Baulärm, kann natürlich in ein paar Wochen weniger schlimm sein).

Hier nun also meine Bilder sowie ein paar Filmchen

15.03.2010 um 7:54
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Bealein
1082 Beiträge

05.05.2005
Bealein
Danke für Dein Insel-Ranking !

Wow, Du hast wohl die ganze Nacht an Deinen Fotos und Filmchen gesessen !
Sind toll geworden ! Echt schön sich das anzusehen !
Gefällt mir supergut ! Danke !

LG vom Bealein

15.03.2010 um 8:21
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: soone
285 Beiträge

24.07.2009
soone
Tolle Bilder! Meine Frage über die Beachbar, hat sich erübrigt! Wirklich eine tolle Insel und die Korallen schauen sehr gut aus. Wielange hat eigentlich auf der Seite des 12 Bungis die Sonne geschienen? Anscheinend sind für ruhesuchende die Bungis 12-30 empfehlendswert. Dein "Riminifoto" spricht Bände. Gibt es eigentlich auch eine Riffkarte von Madoogali?
Danke
soone

15.03.2010 um 8:44
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Helena
1358 Beiträge

29.11.2002
Helena
Auf der Ostseite schien die Sonne sicher bis 12 Uhr stark (stand dann ja im Zenit), dann verschwand sie langsam, so gegen 15 Uhr wurde es dann schattig. Wir lagen aber sowieso meistens im Eingang im Halbschatten. Unsere Seite war wirklich ruhig, kein Hafen mit Dhoni-Verkehr oder Baulärm. Nur der Wind war halt dort zeitweise recht stark (hierzulande würde man von einem Sturm sprechen!). Aber das muss ja dann zu Eurer Zeit nicht mehr so sein.

Nein, eine Riffkarte habe ich nirgends gesehen, bei der Tauchbasis hing nichts aus. Vielleicht haben sie ja eine auf Nachfrage?

15.03.2010 um 9:35
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: qawra
4335 Beiträge

29.08.2003
qawra
@ Helena

Vielen Dank für den blitzschnellen Bericht, die Klasse-Fotos und Videos.

... Du bist eben nicht aus Bern ... oder?

15.03.2010 um 9:38
Unterforen aufklappen re: Reisebericht Madoogali 28.2. – 13.3.2010 (Achtung, lang)
Name: Jennylee
244 Beiträge

22.05.2003
Jennylee
Hallo zusammen,

bin leider seit gestern Abend auch wieder zurück. Hatte eine sehr schöne Woche auf Madoogali! Dem Reisebericht von Helena ist nichts mehr dazuzufügen

Leider hatte ich am letzten Tag noch ein negativen Erlebnis...mein Handgepäck, ein schwarzer Rucksack wurde gestohlen Hatte ihn im Kleiderschrank aufbewahrt. Nehme an dass es der Roomboy war. Habe natürlich an der Rezeption bescheid gesagt, aber die konnten auch nicht mehr viel machen. Zum Glück hatte ich alle Wertsachen in meinem Koffer verschlossen...hätte also schlimmer kommen können.

15.03.2010 um 10:33
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